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Regensburg Du Schöne
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Regensburg Du Schöne ab 4.99 EURO Ein Aufsatz über die sensiblen Bereiche des Lebens

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Stand: 01.10.2020
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Das Spannungsverhältnis von Volks- und Parlamen...
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Der auf einem Vortrag vor der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg e. V. basierende Aufsatz erörtert anhand der Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, welcher verfassungsrechtliche Spielraum der einfachen wie der verfassungsändernden Volksgesetzgebung in Bayern neben der parlamentarischen Gesetzgebung verbleibt. Zur Verdeutlichung der praktischen Bedeutung des Themas werden nicht nur die einzelnen verfassungsrechtlichen Fragen abgehandelt, sondern auch die Gegenstände und die Verläufe bisheriger Volksgesetzgebungsinitiativen ausführlich dargestellt.

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Stand: 01.10.2020
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Bilder aus Griechenland 1942-1944
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Drei Jahre lang, von 1942 bis 1944, diente der Gewürzmüller Josef Schwind als Major der Luftnachrichtentruppe bei den deutschen Besatzungsstreitkräften in Griechenland. Der passionierte Fotograf und bayerische Philhellene aus Regensburg nutzte die Gelegenheit, welche ihm seine militärische Funktion bot: Auf zahlreichen Reisen, die ihn über ganz Griechenland Festland wie Inseln führten, fotografierte er Land und Leute, Städter und Landbewohner, Kinder, Naturszenen und antike Stätten. Die ästhetisch ansprechenden, historisch wertvollen Fotografien dokumentieren ein versunkenes Griechenland mit seinem Arbeits- und Alltagsleben, Familiäres und Idyllisches, aber auch die bittere Not der Besatzungsjahre. Der vorliegende Band bietet eine Auswahl von 156 Fotos in Schwarzweiß aus dieser in ihrer Art wohl einmaligen Sammlung und stellt sie unter das treffende Jannis-Ritsos-Motto: Ohne Schwerter und Kugeln.Den zeithistorischen Hintergrund zu Schwinds Bildern erhellt ein Aufsatz von Heinz A. Richter über Griechenland im Zweiten Weltkrieg. Reinhard Stupperich kommentiert Schwinds Aufnahmen antiker Stätten.

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Analyse von E.T.A. Hoffmanns Erzählung "Der San...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erzählung "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann erschien 1816 im ersten Teil des Erzählzyklus "Nachtstücke". Im ganzen Zyklus herrscht das typisch romantische Interesse an den Nachtseiten der Natur, für das Unheimliche, Krankhafte und Verbrecherische vor. "Der Sandmann" ist die bekannteste Erzählung der Sammlung. Sie handelt von dem Studenten Nathanael, der sich, bereits mit dem Bürgermädchen Clara verlobt, am Studienort in die Tochter eines Professors, die schöne Olimpia verliebt, bis sich herausstellt, dass diese kein Mensch, sondern ein Automat ist. Diese Täuschung und auch die wiederholte Konfrontation mit dem Schrecken seiner Kindheit, dem Sandmann, bedroht seine Identität so stark, dass sie ihn in den Wahnsinn und schließlich in den Tod treibt.Die wohl bekannteste Analyse des "Sandmanns" verfasste Sigmund Freud 1919 in seiner Studie über das Unheimliche und bringt hierbei die Angst vor dem Augenraub mit der Kastrationsangst in Verbindung. Die Diskussion, die daraus erwachsen ist, macht Hoffmanns erstes Nachtstück zu einer seiner meist besprochenen Erzählungen, die von vielen Interpreten unterschiedlicher wissenschaftstheoretischer Ausrichtung immer wieder neu aufgegriffen wurde.Auf diesen Aufsatz von Freud, sowie auf verschiedene andere Interpretationsansätze soll nun hier näher eingegangen werden. Außerdem werden die zentralen Motive, von denen die Erzählung durchzogen ist und die in einer außerordentlichen Dichte vorkommen, genau untersucht und einige thematische Aspekte, wie das Automatenmotiv und die Künstlerproblematik, vorgestellt. Auch soll ein Vergleich zu der Phantastik-Definition von Todorov gezogen werden.

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Die Rezeption der großen geographischen Entdeck...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Veranstaltung: Proseminar, Frühe Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor 500 - am 20. Mai 1506 - Jahren starb Christoph Kolumbus. Übrigens nicht in Armut, sondern wohlhabend und im Kampfe um die Wiederherstellung seiner Privilegien als Gouverneur der ersten spanischen Kolonie in Amerika. Kolumbus stellt im Bewusstsein der Allgemeinheit so etwas wie die Personifizierung der 'grossen geographischen Entdeckungen' da. Grund genug, einmal die Hintergründe und Auswirkungen dieser Entdeckungen zu beleuchten. Die grossen geographischen Entdeckungen waren weder ein Ergebnis des Zufalls, noch waren sie nur eine Folge des Wagemutes einiger weniger Männer. Sie waren das Ende einer längeren Entwicklungslinie. Das Aufkommen neuer Technologien, starke Verwerfungen in den damaligen internationalen Beziehungen, insbesondere dem Fernhandel, und vor allem ein verändertes geistiges Klima ermöglichten nicht nur den Aufbruch in ein neues Zeitalter, sondern erfordertes dieses sogar. 2. Quellenlage und Literatur Die Entedeckungsreisen des 15. und 16. Jahrhunderts sind, was ihre Vorgeschichte, den Verlauf und die allgemeinen Folgen betrifft, zwar erschöpfend behandelt worden - nicht zuletzt des vor einigen Jahren begangenen 500.jährigem Jubiläums der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus - die Auswirkungen auf die Geistesgeschichte hingegen sind weniger umfassend untersucht worden. Zwar wird dieser Aspekt in jedem umfangreicheren Geschichtswerk erwähnt, aber nur selten durch komplexere Ausführungen unterlegt. Lediglich das Pirckheimer Jahrbuch von 1992(1) , einer Biographie Johannes Camers von Dienbauer(2) und Horawitz Aufsatz zum 'Humanismus in Wien'(3) enthalten genauere Ausführungen zu dem von mir ausgewähltem Thema.(4) *** (1) Pirckheimer Jahrbuch, Regensburg, 1992. (2) Dienbauer, L. , Johannes Camers, der Theologe im Ordenskleid, Wien, 1976. (3) Horawitz, A., Der Humismus in Wien, in: Historisches Taschenbuch, Wien, 1883. (4) Zur Humanismusforschung gibt es ansonsten eine umfangreiche Literatur.

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Diskussion des Textes 'Bürger, Konsumenten und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Case Mangement, Fallsteuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich befasse mich in meiner Arbeit mit dem Aufsatz 'Bürger, Konsumenten und Koproduzenten. Argumente für ein pluralistisches Demokratiekonzept im Bereich sozialer Dienste' von Adalbert Evers. Der Aufsatz wurde in Ute Braun und Roland Schmidt (Hrsg.): Entwicklung einer lebensweltlichen Pflegekultur, Transfer Verlag, Regensburg 1997, S. 219-232 veröffentlicht. Dieses Thema lässt sich in der gegenwärtigen Diskussion in der Fachöffentlichkeit, über die Chancen die der soziale Markt bietet, zuordnen. Auch die Debatte über die Etablierung des Case-Managments gibt Anlass dazu, dieses Thema zu bearbeiten. Ein weiterer Punkt zur sozialarbeitspraktischen Begründung liegt in der Sicherung der Partizipation. Der Pluralismus im Zusammenhang mit sozialen Diensten bezieht sich auf alle staatlichen und nichtstaatlichen Akteure (dem Wohlfahrtsviereck) und weist eine Kooperation verschiedener Demokratieformen auf. Ich beschäftige mich mit diesem Inhalt, weil Case-Managment eine neue Perspektive des ganzheitlichen Denkens ist und weil es in der momentanen Situation des Sozialmarktes zu Benachteiligungen Einzelner kommt. Der Wandel des Dienstleistungssektors in den letzten Jahren hat sich in eine sehr betriebswirtschaftliche Richtung entwickelt. Um eine freie und bedürfnisorientierte Demokratie zu erhalten muss sich etwas ändern. Ich befasse mich mit dem Thema, weil ich herausfinden will, wie Evers durch Case-Managment die Verwirklichung eines pluralistischen Demokratiekonzeptes erklärt. ... Welche unterschiedlichen Konzepte für Demokratie gibt es nach Evers? ... Was bedeuten die beiden Konzepte des 'Voice' und 'Exit' und welchen (sozialpolitischen) Stellenwert hat das Case-Management bzw. haben Case-ManagerInnen für die Realisierung der beiden Konzepte 'Voice' und 'Exit'? ... Um das Thema zu bearbeiten, werde ich folgendermassen vorgehen: Zunächst werde ich den Inhalt des Textes wiedergeben um ein Verständnis über die vier Demokratiekonzepte zu verschaffen. Dann werde ich die einzelnen Konzepte voneinander abgrenzen. Um den Standpunkt Evers herauszuarbeiten, befasse ich mich mit den Argumenten des Autors (Theorien, Konzepte, Kritik). Danach werden die oben genannten Fragen bearbeitet. Im Fazit werde ich feststellen, ob die Hypothese sich bewahrheitet oder nicht. Und leite dann ab, welche Schlussfolgerungen daraus sozialpolitisch und strukturell zu ziehen sind.

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Das Spannungsverhältnis von Volks- und Parlamen...
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Der auf einem Vortrag vor der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg e. V. basierende Aufsatz erörtert anhand der Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, welcher verfassungsrechtliche Spielraum der einfachen wie der verfassungsändernden Volksgesetzgebung in Bayern neben der parlamentarischen Gesetzgebung verbleibt. Zur Verdeutlichung der praktischen Bedeutung des Themas werden nicht nur die einzelnen verfassungsrechtlichen Fragen abgehandelt, sondern auch die Gegenstände und die Verläufe bisheriger Volksgesetzgebungsinitiativen ausführlich dargestellt.

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Anwendung der Qualitätsmanagement-Methode Six S...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Fachhochschule Regensburg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Befürworter charakterisieren Six Sigma als die bahnbrechende Strategie, mit deren Hilfe Kosten gesenkt, die Produktivität gesteigert und Marktanteile gewonnen werden können. Sie macht sich dafür sowohl das 'Bottom Up- Prinzip' als auch das 'Top Down-Prinzip' zu Nütze. Die Verfechter der Six Sigma-Methode beziehen sich zusätzlich auf bereits erreichte Erfolge, besonders in den USA, wo vor allem grosse Unternehmen wie General Electric oder der Pionier Motorola immense Kosteneinsparungen durch Six Sigma erreichten. Kritiker wiederum bewerten die Qualitätsmanagment-Methode als eine weitere, von vielen bereits erfolglos gebliebenen Qualitätsstrategien. Das nächste Kapitel setzt sich mit der Qualitätsstrategie Six Sigma in der Theorie auseinander. Zunächst wird das Kernwort und zugleich die statistische Grösse 'Sigma' definiert, um anschliessend die Messzahl und Einheit der Six Sigma-Qualität zu erläutern. Der nächste Abschnitt stellt einen Überblick über die Ursprünge der Six Sigma- Methode und der aktuellen Verbreitung der Strategie dar. Die Vorgehensweise von Six Sigma wird im Punkt 2.4 mit Hilfe eines Wegweisers erklärt, um dann Einstiegsmöglichkeiten (2.5) zu der Strategie anhand des Wegweisers aufzuzeigen. Als Abschluss des zweiten Kapitels (2.6) wird genauer auf das DMAIC-Modell eingegangen. Es wird deswegen ein Wegweiser dargestellt, der aufzeigt, wie ein Six Sigma System aufgebaut ist und dadurch optimal in ein Unternehmen integriert werden kann. In der Mehrzahl der aktuellen Six Sigma- Literatur wird nicht der Wegweiser erklärt, sondern direkt auf den vierten Schritt des Wegweisers, nämlich auf das DMAIC-Modell (=Define-Measure-Analyze- Improve-Control-Modell), eingegangen. Diese Vorgehensweise ist jedoch sehr bedenklich. Denn die fünf Hauptelemente des Wegweisers zeigen zum einem den idealen Weg auf, wie die Einführung dieses System stattfinden sollte. Zum anderen bietet dieser Wegweiser verschiedene Einstiegsmöglichkeiten für Unternehmen. Und gerade diese verschiedenen Zufahrten zu Six Sigma machen dieses System vielseitiger und flexibler als viele andere Qualitätsstrategien. Deswegen ist es wichtig, das Gesamtkonzept aufzuzeigen, und nicht nur einen Teil der Strategie zu erklären, denn dieses Gesamtkonzept zeichnet Six Sigma aus. Im abschliessenden Kapitel wird zusammenfassend Six Sigma und insbesondere das DMAIC-Modell bewertet.

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Nathalie Sarraute: la lecture dans 'l'Ère du So...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,0, Universität Regensburg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Proseminar 'Pratiques de lecture: entre dangers et compétences réceptives', 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Proseminars 'Pratiques de lecture - entre dangers et compétences réceptives' haben wir uns mit verschiedenen Lektürepraktiken bzw. Leserhaltungen auseinandergesetzt. Eine Literaturtheoretikerin, die in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle spielt, ist die russischstämmige Französin Nathalie Sarraute (1900-1999), die neben ihren literaturtheoretischen Schriften auch zahlreiche Romane, wie z.B. Les Fruits d'or (1963) oder Entre la vie et la mort (1968), veröffentlichte. Eines ihrer bedeutendsten theoretischen Werke, das 1956 bei Gallimard erschien und Aufschluss über ihre literarische Ästhetik gibt, ist eine Essaysammlung, die den gleichen Titel trägt wie der zweite Aufsatz dieses Sammelbandes, nämlich 'l'Ère du soupçon'. Dieser Essay wird im Allgemeinen als erstes Manifest des nouveau roman betrachtet und behandelt den Schlüsselbegriff ihres Werkes, den soupçon. Unter dem soupçon versteht Sarraute ein poetologisches Misstrauen, dessen Anfänge sich bereits in der Literatur des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts manifestieren. Ausgehend von den Formen des traditionellen Romans und dessen Leserschaft soll auf den folgenden Seiten erörtert werden, was genau Sarraute unter dem Terminus soupçon versteht und inwiefern dieses Misstrauen die Haltung des Lesers bzw. seine Lektürepraktiken verändert. Ausserdem soll gezeigt werden, wie der Romanautor auf die veränderte Leserhaltung im Zeitalter des Misstrauens bzw. des Argwohns reagiert und dadurch beginnt, eine neue Art des Romans, sprich, einen nouveau roman zu schaffen. Zum Abschluss soll dann noch darauf eingegangen werden, was Sarraute unter dem Begriff der 'Tropismen' - einem weiteren Schlüsselbegriff ihres Werks - versteht und welche Techniken des nouveau roman sie benutzt, um diese dem Leser zugänglich zu machen.

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